Kennst du das? Du liebst deinen Hund über alles, aber der Alltag fühlt sich oft nur noch wie eine Liste an Aufgaben an, die du „abarbeitest“. Du versuchst, die perfekte Hundemama zu sein, im Job zu glänzen und auch privat alles zusammenzuhalten. Doch während du im Außen die souveräne Rolle spielst, klopft dein Körper längst Alarm: Kopfschmerzen, ein Kloß im Hals oder eine tiefe Erschöpfung, die auch nach dem Gassi gehen nicht verschwindet.
Vielleicht hast du dich so sehr daran gewöhnt, die Bedürfnisse anderer über deine eigenen zu stellen, dass du dich selbst kaum noch spürst.
Genau an diesem Punkt stand eine meiner Kundinnen. In diesem Erfahrungsbericht liest du, wie sie durch Embodiment und Nervensystem-Coaching den Weg aus dem „Funktionieren“ zurück zu sich selbst gefunden hat – und warum das die wertvollste Veränderung für ihre eigene Freiheit und die Beziehung zu ihrem Hund war.
Was war deine Ausgangssituation, bevor du ins Coaching gekommen bist?
Anja: Ich war ziemlich k.o. vom Alltag, konnte mich schwer konzentrieren, hatte Kopfschmerzen und mein Knie hat mir Probleme gemacht.
Was hat dich dazu bewegt, dich für ein Embodimentcoaching zu entscheiden und warum gerade mit mir?
Anja: Da wir uns schon kannten, fiel es mir einfacher, mich bei dir fallen zu lassen und zu öffnen.
Was hat sich während oder nach dem Coaching konkret verändert?
Anja: Ich fühle meinen Körper wieder mehr, erkenne Situationen schon eher, die mich stressen und habe das „Nein sagen“ gelernt.
Gab es einen Moment oder eine Erkenntnis, die für dich besonders wichtig oder berührend war?
Anja: Dass ich immer noch zu oft über meine Grenzen hinausgehe und nicht wirklich auf meinen Körper höre.
Wie fühlt sich dein Nervensystem im Vergleich zu vorher an?
Anja: Ausgeglichener, die körperlichen Schmerzen sind fast weg.
Was konntest du aus dem Coaching in deinen Alltag integrieren, das dir wirklich hilft?
Anja: Die Entspannungsmethoden, das Körper fühlen und Malen
Was hat dich im Coaching überrascht oder war anders, als du es erwartet hast?
Anja: Dass wir gemeinsam das Problem suchen und erkennen und dann gemeinsam lösen. So ist es für mich auch einfacher im Alltag umzusetzen.
Wie hast du meine Begleitung erlebt?
Anja: Du bist ein sehr empathischer Mensch und merkst auch, wenn es einem zu viel wird. Du erkennst die Grenzen des Anderen sehr gut.
Wem würdest du dieses Coaching empfehlen und warum?
Anja: Für all diejenigen, die mehr über sich und ihr Inneres erfahren möchten. Aber auch für Menschen, die nicht wissen, wie sie mit Stresssituationen umgehen sollen.
Was hilft dir jetzt, dich selbst schneller zu regulieren?
Anja: Atmen, in den Körper hineinfühlen, eher aus der Situation hinausgehen und nicht mehr alles aushalten müssen.
Was nimmst du langfristig aus dem Coaching mit?
Anja: Mehr für mich zu tun, nicht mehr Dingen nachzujagen oder dem Druck von Außen nachgeben.
Welche Signale deines Nervensystems kannst du jetzt besser erkennen?
Anja: Kopfschmerzen, Kloß im Hals, Müdigkeit
Was fühlt sich heute sicherer oder freier an?
Anja: Ich habe das Gefühl, keine Rolle mehr spielen zu müssen, freier im Denken und Sagen zu sein.
Was war für dich der größte Unterschied zu anderen Ansätzen, die du kennst?
Anja: Ich habe Werkzeuge an die Hand bekommen, mit denen ich auch im Alltag arbeiten kann, die ich benutzen kann, ohne dass andere etwas davon mitbekommen.
Dein Weg zurück zu dir
Diese Geschichte zeigt: Dein Hund braucht keine perfekte Version von dir, die eine Rolle spielt. Er braucht dich präsent, reguliert und in Verbindung mit deinem eigenen Körper. Wenn du lernst, deine Grenzen wieder zu spüren und „Nein“ zu sagen, erschaffst du den Raum, in dem auch dein Hund wirklich zur Ruhe kommen kann.
Du musst diesen Weg nicht alleine gehen und du musst nicht erst warten, bis dein Körper dich durch Schmerzen zum Anhalten zwingt.
Möchtest du auch wieder spüren statt nur funktionieren?
Lass uns gemeinsam schauen, wie wir dein Nervensystem beruhigen und dir Werkzeuge an die Hand geben, die du im Alltag leicht umsetzen kannst. Damit du als sensible Hundemama nicht mehr nur aushältst, sondern wieder frei atmest.

